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	<title>Du bist so groß und machst dich selbst so seltsam klein.</title>
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	<description>Es wird Frühling.</description>
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		<title>Dritter Anlauf, gestolpert. Jetzt aber &#8211; oder: Ich bin ein polyphoner Emotioneneinzel(len)kämpfer.</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 13:47:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schueli</dc:creator>
				<category><![CDATA[unterste Schublade.]]></category>

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		<description><![CDATA[Aha, ein Blog #2. Ich komme einfach nicht zum schreiben. Warum? Weil ich derzeit zuviel schreibe. Das mag jetzt vielleicht paradox klingen, ist aber so und fertig. Ich sitze wie ein Wilder, der ich nicht bin, an meinen Hausarbeiten für dieses Semester. Der letzte Blog ist zwar schon länger her, als ich was für die [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schueli.wordpress.com&amp;blog=7368740&amp;post=358&amp;subd=schueli&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aha, ein Blog #2.</p>
<p>Ich komme einfach nicht zum schreiben. Warum? Weil ich derzeit zuviel schreibe. Das mag jetzt vielleicht paradox klingen, ist aber so und fertig. Ich sitze wie ein Wilder, der ich nicht bin, an meinen Hausarbeiten für dieses Semester. Der letzte Blog ist zwar schon länger her, als ich was für die Uni mache, aber das erklärt auch den Titel dieses Eintrags. Ich habe es vor diesem Versuch bereits zweimal versucht, etwas auf den Bildschirm zu bekommen und immer wieder abgebrochen, weil es sich entweder um altbekannte Gefühlsduseleinen handelte, oder mir schlichtweg nichts einfallen wollte, was nicht nach Gefühlsduselei klingt. Die drei Leser hier kennen das bereits. An dieser Stelle stellt sich wieder die Frage &#8216;Was zum Teufel schreiben?!&#8217; Ich schreibe doch immer Gefühlskram (also known as Herzscheiße). Dazu gibt es nur derzeit nicht viel zu berichten. Ich habe einen Song geschrieben, der sich &#8216;Hirn und Herz&#8217; schimpft. Das ist es. Darum gehts. Ich habe mir die Frage gestellt, wer mehr zu sagen hat. Hirn oder Herz? Ich befürchte, dass sich, und ich als diskussionsfreudiger Zyniker verfluche das, beide einig sein sollten. Wie das gehen soll, weiss ich auch noch nicht und will es vielleicht auch gar nicht wissen. Ich habe es nicht so mit emotionalem Einklang. Ich bin (Achtung!) ein polyphoner Emotioneneinzel(len)kämpfer. Das gefällt mir. Ich verbiete mir den Rythmus und schreibe einen Song darüber.</p>
<p>Aber Schluß mit dem bewussten Ignorieren zwei Minuten zuvor beschlossener Vorsätze. Ich habe gerade und gestern die wundervolle Nachricht erhalten, dass sich ich zum Hurricane und nach Norwegen fahren kann. Es gibt doch einen Gott. Um auch, man kennt mich ja so, habe ich neulich über mich gehört, kann ich auch an dieser Stelle meckern, wenn ich das wollte, aber dennoch tue: Wo ist denn die Spannung bis kurz vor dem Hurricane. Bisher musst eich doch fast jedes Jahr bangen, ob ich bangen (bängen) kann. Wortspiel. Ich bin auf dem rethorischen Höhepunkt meines schreiberischen Tiefpunkts. Der &#8216;Gute Laune- Bus&#8217; hat mich mit genommen. Vom Bett auf die Couch. Auf diesen 3 Metern spielt sich fast alles ab.</p>
<p>Bald gibt es was auf die  Ohren. Wenn der Plan aufgeht, woran ich, positiv wie ich ja immer denke, glaube, gibt es den Schüli zusammen mit dem Mirco bald als Band in vertonter Brillianz. Die ersten Töne dafür sind bereits geklimpert und die ersten Beats gekickt. Immer wieder erstaunt er mich mit seinen Fähigkeiten am Computer. Noch eine Sache auf die ich mich freue. Ich erkenne mich kaum wieder. Und mir fehlen all die Smileys um meinen Aussagen Ausdruck verleihen zu können und wehre mich gleichermaßen beim Schreiben solcher Urformen des Wortformens wie  der eines Blogs. Ja, die Aussage überdenke ich noch mal und sollte mal anfangen, weiter an meiner Hausarbeit zu schreiben. Stattdessen wird der Leser dieser Zeilen gerade Zeuge dessen, was mich seit Tagen quält: Wie rette ich mich möglichst lange vor dem Weiterschreiben?! Nach dem Schreiben, einem weiteren Kaffee und gefühlten 10 Zigaretten, stundenlangem Aktualisieren meiner Facebook-Seite und Japan-Nachrichten/&#8217;We are family&#8217; fange ich an, das verspreche ich.</p>
<p> In Gedanken ein weing in Japan und besseren Zeiten.</p>
<p>Alles Gute.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/schueli.wordpress.com/358/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/schueli.wordpress.com/358/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/schueli.wordpress.com/358/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/schueli.wordpress.com/358/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/schueli.wordpress.com/358/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/schueli.wordpress.com/358/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/schueli.wordpress.com/358/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/schueli.wordpress.com/358/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/schueli.wordpress.com/358/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/schueli.wordpress.com/358/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/schueli.wordpress.com/358/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/schueli.wordpress.com/358/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/schueli.wordpress.com/358/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/schueli.wordpress.com/358/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schueli.wordpress.com&amp;blog=7368740&amp;post=358&amp;subd=schueli&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Aha, ein Blog.</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 14:53:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schueli</dc:creator>
				<category><![CDATA[unterste Schublade.]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie oft habe ich schon, und schreibe es nicht gern, einen Blog damit begonnen, zu sagen, lange sei es her. Rückblickend würde ich vielleicht sogar behaupten, dass es in etwa jeder zweite gewesen sein muss. Der letzte Eintrag entstand, als ich noch im Zivildienstbüro genug Zeit hatte, oder sagen wir besser zuviel Zeit hatte, dass [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schueli.wordpress.com&amp;blog=7368740&amp;post=351&amp;subd=schueli&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie oft habe ich schon, und schreibe es nicht gern, einen Blog damit begonnen, zu sagen, lange sei es her. Rückblickend würde ich vielleicht sogar behaupten, dass es in etwa jeder zweite gewesen sein muss. Der letzte Eintrag entstand, als ich noch im Zivildienstbüro genug Zeit hatte, oder sagen wir besser zuviel Zeit hatte, dass ich durchaus aus Langeweile das Eine oder Andere vom Stapel lassen konnte. Nun schreibe ich aber aus völliger Überzeugung, auch wenn das hier sicher kein Roman werden wird. Dazu bin ich momentan einfach zu unkreativ. Selbst das Gitarrespielen ist mittlerweile so eingeschlafen, dass ich befürchte, sie verkehrtherum zu greifen, wenn ich sie das nächste Mal aus dem Ständer nehme. Hoffen wir das Beste. Ich werde mich allerdings, widerum aus Überzeugung und nicht aus Pflichtgefühl, wieder mehr um solche Dinge kümmern. Aber der Anfang sei an dieser Stelle gemacht.</p>
<p>Die zentrale Frage, die ich mir selbst auch stellen muss, ist doch, weshalb ich solange in der Versenkung verschwunden war. Obwohl das halbe Jahr, das nun zurück liegt, wirklich irgendwie verrückt war, hatte ich zu keiner Zeit das Gefühl oder gar Bedürfnis dieses auch schriftlich zu verkünden, dabei gab es doch Zeiten, in denen ich jedes kleine Ereignis hier präsentierte. Ich denke, ich bin immernoch, nein, so sehr habe ich mich nicht geändert, jemand, der gern alles mögliche teilt, indem er es in überheblichen Reden schwingen lässt oder es in verpackten Undurchsichtigkeiten schriftlich niederlegt. Warum habe ich dann nicht geschrieben? (Achtung, Denkansatz!) Ich glaube, nach Begründungen ringend, dass ich mit dem Kopf woanders war. Da wäre eine zerbrochene Beziehung, die mich mitgenommen hat, aber -das habe ich noch nie erlebt- ein gutes Ende genommen hat. So sehr es mich freut, dass es genau so ist, verwirrt es mich immer und immer wieder. Es soll bitte nicht ansatzweise durchklingen, ich käme nicht damit klar; Nein, es ist super und ich fühle mich, wenn nicht gerade fehl am Platz, sehr wohl damit und freue mich darüber, dass eine Freundschaft, die eine Beziehung ja auch ist, weiterhin bestehen kann, ohne dass man sich hassen muss. Wie gesagt, ich habe das trotz dieser Ansicht, die ich schon immer hatte, noch nie erlebt und danke an dieser Stelle dafür, das noch mal zu erleben. Ganz im Ernst.</p>
<p>Quasi zeitgleich, als wäre nicht alles verrückt genug, stand dann die Post an, die mir sagen sollte, ob ich an eine Uni kann, oder lieber arbeitslos -Entschuldigung, suchend- sein muss. Nach einer Menge Alkohol habe ich dann den Brief öffnen (lassen) können. Tatsächlich habe ich einen Studienplatz abbekommen und kann sogar eine gute Kombination studieren, auch wenn nicht in Hamburg. Um die Frage gleich vorweg zu nehmen, was ich hinterher damit anfangen will, versuche ich mit einem Satz zu erklären, was ich da mache. Ich studiere nun die Frage,<em> &#8222;warum sich 70.000 Menschen in ein Fußballstadion zwängen und wie man Kindern beibringt, dass es eigentlich Unsinn ist&#8220;</em> in Kiel. (Europäische Ethnologie/ Volkskunde und Erziehungswissenschaften/ Pädagogik) Und nein, den genauen Plan habe ich nicht. Dafür habe ich auch noch Zeit (Wir lesen uns in 2 Jahren.) Und nun,nachdem ich dieses komplizierte Universitätswesen einigermaßen verstanden habe, beginnt es richtig Spaß zu machen. Ich muss mich in keinster Weise mit Zahlen quälen, sondern kann mich ganz dem Lesen schwerer Texte widmen und diese zerlegen, diskutieren und widerlegen, wenn ich kann oder will. Es mag unverständlich klingen, aber ich finde die Atmosphäre in der Bibliothek und über einem Text unheimlich inspirierend und spannend. Ich hoffe, diese Euphorie hält noch ein wenig an. Wenn sie nachlässt, wird man es daran merken, das ich weniger blogge. Oder ganz im Gegenteil- Weiss der Teufel, denn der steckt nunmal im Detail. Deshalb weiss er wohl auch soviel. Ich schweife ab.</p>
<p>Die Lage hat sich jedenfalls beruhigt. Ich bin deutlich ruhiger geworden und sehe die meisten Dinge einfach entspannter. Ich denke ich habe diesen Lebenswandel gebraucht. Die neuen Aufgaben, neue Leute um mich herum, neue Gespräche und neuen Tagesablauf. All das scheint mir Aufschwung gegeben zu haben. Vielleicht hat mich auch die viele Arbeit in dem letzten halben Jahr einfach an meine Belastungsgrenzen gebracht, was mich so sehr von eigentlichen Dingen hat absehen lassen. Und zur ständig mitschwingenden Erkenntnissuche dieses Textes bleibt auch sagen, dass ich so manchen Fehler, den ich gemacht habe, nie mehr machen würde und dennoch viel öfter aus dem Bauch heraus entscheiden sollte. Denn wenn es um den eigenen Kopf in der Schlinge geht, ist das Hirn nicht des geeignetste Organ, um Entscheidungen zu treffen.</p>
<p>In diesem Sinne.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/schueli.wordpress.com/351/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/schueli.wordpress.com/351/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/schueli.wordpress.com/351/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/schueli.wordpress.com/351/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/schueli.wordpress.com/351/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/schueli.wordpress.com/351/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/schueli.wordpress.com/351/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/schueli.wordpress.com/351/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/schueli.wordpress.com/351/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/schueli.wordpress.com/351/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/schueli.wordpress.com/351/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/schueli.wordpress.com/351/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/schueli.wordpress.com/351/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/schueli.wordpress.com/351/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schueli.wordpress.com&amp;blog=7368740&amp;post=351&amp;subd=schueli&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Knoten im roten Faden.</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 11:38:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schueli</dc:creator>
				<category><![CDATA[unterste Schublade.]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeit rennt und ich verwirrt hinterher. Im Grunde zerfließt sämtliche Zeit für mich unter der Hitze des Sommers und dem Alltag. Dazu kommen Chaoszustände, Dramen und Festivals. Ja, gut, die Festivals zählen nicht zu den weniger erfreulichen Dingen. Tja, und so liegt das langersehnte Hurricane Festival eine Woche zurück und  ist irgendwie auch ganz [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schueli.wordpress.com&amp;blog=7368740&amp;post=343&amp;subd=schueli&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeit rennt und ich verwirrt hinterher. Im Grunde zerfließt sämtliche Zeit für mich unter der Hitze des Sommers und dem Alltag. Dazu kommen Chaoszustände, Dramen und Festivals. Ja, gut, die Festivals zählen nicht zu den weniger erfreulichen Dingen. Tja, und so liegt das langersehnte Hurricane Festival eine Woche zurück und  ist irgendwie auch ganz schön weit weg geschmolzen. Wie jedes Jahr ging die schönste Nebensache der Welt viel zu schnell vorbei. Dennoch: Tolle Bands durfte ich sehen, welche die ich schon gesehen habe und sie mich erneut begeistert haben, Bands, die ich immer schon mal sehen wollte oder andere, die ich schlichtweg umgehauen haben, obwohl (oder gerade weil) ich wenig erwartete. Unsere kleine aber feine Reisegruppe war zwar nicht immer vollzählig formiert, aber sie war immer in Häppchen zusammen unterwegs- Was ich 2009 also genossen hatte, ging dieses Jahr weiter. Also dann, Dockville ahoi? Workaholic Schüli wartet noch auf den Bescheid, ob er Urlaub bekommt, oder nicht. Wie bereits beim Hurricane heisst es für mich zittern- Vorallem, weil ich leider derzeit nicht unbedingt auf meine  Zuverlässigkeit (und die der Anderen) bauen kann. Ok, das ist meine eigene Schuld. Bei zwei Jobs aber auch nicht immer ganz einfach. Alles, was ich versuche, minutiös zu planen, will mir irgendwie nicht gelingen. Ich vermisse die Spontanität und das Bestreben, auf alles zu scheissen. Man wird nicht jünger.</p>
<p>An dieser Stelle, quasi als Opener, möchte ich einen <a href="http://schueli.wordpress.com/2009/09/10/offener-brief-an-die-liebe/">älteren Beitrag einbinden</a>, um mir unnötige Worte zu sparen. Das Chaos, das ich eingangs angeschnitten habe, zieht sich wie ein roter Faden mit Knoten durch die Zeit zwischen Alltag und Alltag. Langjährige Pärchen trennen sich, andere auch, wieder andere kommen einfach nicht wieder auf den grünen Zweig und ich stecke mit dem Kopf im Sand mittendrin- Vielleicht sogar gern. Wo bleibt denn dann aber die Zeit für mich? Es ist ja nicht so, als hätte ich ein sorgenfreies und erfülltes Leben.  Ich arbeite mir den Arsch wund und komme weder zum Musizieren noch zum Nachdenken und nehme mir eine Auszeit. Ich habe nur eigentlich keine Zeit für so einen Unsinn. Mich überkommt gerade ein überforderndes Gefühl von Unsicherheit und Stress. Genau deshalb schreibe ich so gern. Meine Kollegin, mit der ich bei Job #2 das Büro teile, würde sagen, ich reflektiere mich und das sei gut. Dazu brauche ich Zeit und die nehme ich mir jetzt. Ok, später.</p>
<p>Am Samstag soll dann die Aufnahme-Feier steigen. Ich überlege, sie platzen zu lassen. Ich habe momentan einfach den Kopf woanders. (Ja, ich weiß, ihr habt es verstanden.) Dazu kommt, dass ich eine Spätdienstwoche habe und viele Leute, auf die ich gehofft habe, nicht kommen, weil ist nicht. Schade  eigentlich. Ich warte nun aber schon so lange auf ein Resultat á la EP, dass es mich gar nicht stört, wenn es noch etwas dauert. Mal sehen, die Entscheidung wird heute oder morgen fallen.</p>
<p style="text-align:center;"><em>Deine Stimme hallt unendlich, versuche zu ordnen, was passiert- Beiße auf Granit. Irgendwie ist es mir egal.</em></p>
<p style="text-align:left;">Und jetzt versuche ich nur noch rauszufinden, ob ein Knoten  im roten Faden gut oder hinderlich ist. Bis auf Weiteres. Mit Vollspeed auf den Holzweg.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/schueli.wordpress.com/343/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/schueli.wordpress.com/343/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/schueli.wordpress.com/343/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/schueli.wordpress.com/343/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/schueli.wordpress.com/343/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/schueli.wordpress.com/343/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/schueli.wordpress.com/343/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/schueli.wordpress.com/343/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/schueli.wordpress.com/343/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/schueli.wordpress.com/343/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/schueli.wordpress.com/343/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/schueli.wordpress.com/343/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/schueli.wordpress.com/343/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/schueli.wordpress.com/343/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schueli.wordpress.com&amp;blog=7368740&amp;post=343&amp;subd=schueli&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Alles über den Haufen.</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 11:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schueli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Ton macht die Musik.]]></category>

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		<description><![CDATA[Lang, lang ist es her. Ich lebe noch. Nach einen langen kurzen Nacht mit wenig bis keinem Schlaf, bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass mir die Aufnahmen, die ich für die EP gemacht habe, nicht gefallen. Es sind nicht die Lieder, nicht die Auswahl- Es ist der Sound. Zum einen ist er zu leise, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schueli.wordpress.com&amp;blog=7368740&amp;post=339&amp;subd=schueli&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lang, lang ist es her. Ich lebe noch.</p>
<p>Nach einen <span style="text-decoration:line-through;">langen</span> kurzen Nacht mit wenig bis keinem Schlaf, bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass mir die Aufnahmen, die ich für die EP gemacht habe, nicht gefallen. Es sind nicht die Lieder, nicht die Auswahl- Es ist der Sound. Zum einen ist er zu leise, zum anderen ist er zu dünn und was noch viel schlimmer ist, er klingt nicht ehrlich. Ich habe die EP &#8222;sozusagen live at home&#8220; nennen wollen, und genau so soll sie auch klingen; Sie soll ehrlich klingen, soll gefühlvoll und ein wenig roh sein. Nach allem Mischen habe ich die Lieder in ihrer Beschaffenheit so ausgeschlachtet, dass sie keine der Kriterien erfüllen. Letztendlich stimme ich ein, dass man die Songs, die macht macht und aufnimmt, immer mit anderen Ohren hört und der Zustand der totalen Zufriedenheit nie eintreffen wird und auch bitte nicht soll. Ich habe mir die Lieder gestern erneut angehört, versucht, noch etwas aus ihnen herauszukitzeln, aber alles was ich schaffte, war zwar mehr Lautstärke, aber noch weniger von dem, wie ich meine Songs meine. Sie klingen nicht echt. Gut, vielleicht bin ich in meinem kleingeistigen Größenwahn vielleicht doch ein Künstler, der alles über den Haufen wirft und neu beginnt und somit Energie und Kreativität tankt. Ich weiss es nicht. Ich weiss nur, dass da zum einen mehr geht und zum anderen die Art und Weise, wie ich das Ganze angegangen bin, nicht das ist, was ich wollte. Ich verkünde hiermit die Verzögerungen des &#8222;VÖ- Termins&#8220; bis auf Weiteres.</p>
<p>Am letzten Wochenende hatte ich die Gelegenheit, (unfreiwillig aber gern) die Songs, die sich auf der EP befinden sollen, live zu spielen. Es sind die Augenblicke, die ich so sehr mag. Vor den Leuten, die ich zwar kenne, die meine Lieder aber nicht kennen, zu spielen. Manchmal erhascht man dabei auch einen erstaunten Blick, manchmal kann man auch nichts in den Augen erkennen, manchmal merkt man auch, dass dem Gegenüber die Songs nicht gefallen. Trotzdem ist so ein Moment für mich immer, wenn ich mal spielen kann, sehr bewegend, weil das immer das war, was ich immer wollte. Es fühlt sich hinter der Gitarre irgendwie so an, als läge eine wunderbare Spannung in der Luft. Das Wohnzimmer war bis unter die Decke voll mit Leuten und fast jeder sang so gut er eben konnte mit. Schön! Das war sozusagen live at home.</p>
<p>Zurück zur schlaflosen Nacht. Ich dachte  nun darüber nach, wie ich dieses Gefühl digitalisieren kann. Wie bekomme ich diesen Charakter, den ich nur live hinbekomme, auf Cd? Ich hatte die Lieder zwar ebenfalls live aufgenommen, saß dabei allerdings allein mit Kaffee in einem Raum voller Kabel. Wie kann man denn auch da Gefühle transportieren, wenn man kein abgebrühter Vollblutmusiker ist?! Hall? Stimmen doppeln? Leider besitze ich diese Fähigkeiten eines Mischers nicht. Auch wenn  ich softwaretechnisch auf Cubase aufgerüstet habe, löst das nicht meine Probleme, nur das, dass ich nun eine annehmbare Qualität ohne Knirschen erzeugen kann. Ich kam schlußendlich zu dem Entschluß, folgendes zu tun: Ich nehme <em>-live-</em> auf. Ich meine so richtig live. Mag großkotzig klingen, aber ich glaube, das besser zu können. Ich werde also folgendes machen: Ich lade mir einige Leute ein, trinke mit ihnen Bier (mache sie gefügig) und spiele dann die Songs und schneide klammheimlich mit. Hinterher puzzele ich das Ganze wieder auseinander, mische nur so, dass es mit der Lautstärke passt (gut, vielleicht noch ein paar Höhen und Tiefen), und packe das auf Cd. Ha! Wäre doch gelacht. Ob das den gewollten, zufriedenstellenden und ehrlichen Charakter bekommt, weiss ich nicht. Ich muss irgenwie hinbekommen, dass ich vorher teste, wie es am Ende in etwa klingen wird. Ich kann dann ja schließlich nicht, nach jedem Song stoppen, nicht wahr?!</p>
<p>Ich glaube, so bekomme ich, was ich mir wünsche, ich mag eben die kleinen Liveschnipsel am liebesten. Ich mache mir da mal genauere Gedanken drüber.</p>
<p>Ich werdet schon sehen.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/schueli.wordpress.com/339/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/schueli.wordpress.com/339/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/schueli.wordpress.com/339/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/schueli.wordpress.com/339/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/schueli.wordpress.com/339/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/schueli.wordpress.com/339/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/schueli.wordpress.com/339/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/schueli.wordpress.com/339/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/schueli.wordpress.com/339/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/schueli.wordpress.com/339/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/schueli.wordpress.com/339/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/schueli.wordpress.com/339/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/schueli.wordpress.com/339/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/schueli.wordpress.com/339/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schueli.wordpress.com&amp;blog=7368740&amp;post=339&amp;subd=schueli&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Pre-Listening.</title>
		<link>http://schueli.wordpress.com/2010/05/03/pre-listening/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 21:26:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schueli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Ton macht die Musik.]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Auge hört mit. Hier nun quasi offiziell ein Teil der kommenden EP, an der ich so eifrig geschraubt habe- Ein bisschen jedenfalls. Danke.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schueli.wordpress.com&amp;blog=7368740&amp;post=334&amp;subd=schueli&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Auge hört mit.</p>
<p>Hier nun quasi offiziell ein Teil der kommenden EP, an der ich so eifrig geschraubt habe- Ein bisschen jedenfalls.</p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://schueli.wordpress.com/2010/05/03/pre-listening/"><img src="http://img.youtube.com/vi/a7m-1nNw86I/2.jpg" alt="" /></a></span>
<p>Danke.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/schueli.wordpress.com/334/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/schueli.wordpress.com/334/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/schueli.wordpress.com/334/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/schueli.wordpress.com/334/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/schueli.wordpress.com/334/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/schueli.wordpress.com/334/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/schueli.wordpress.com/334/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/schueli.wordpress.com/334/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/schueli.wordpress.com/334/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/schueli.wordpress.com/334/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/schueli.wordpress.com/334/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/schueli.wordpress.com/334/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/schueli.wordpress.com/334/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/schueli.wordpress.com/334/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schueli.wordpress.com&amp;blog=7368740&amp;post=334&amp;subd=schueli&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Über den Wolken (eieiei..)</title>
		<link>http://schueli.wordpress.com/2010/04/09/uber-den-wolken-eieiei/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 10:35:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schueli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Ton macht die Musik.]]></category>
		<category><![CDATA[unterste Schublade.]]></category>

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		<description><![CDATA[Grundstimmung: Zufrieden. Warum? Ist so. Redseelig? Nein. Trotzdem schreiben? Jawohl! Noch wenige Stunden und dann gehts ab in den Süden. Genauer gesagt nach Alicante. Wenn ich nun heute noch den 13-Stunden-Arbeitstag und den morgigen 9,5-Stunden-Kampftag überstehe, und davon gehe ich optimistischerweise einmal frech aus, steige ich am Sonntag um 10:00 Uhr hier in der Hansestadt [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schueli.wordpress.com&amp;blog=7368740&amp;post=329&amp;subd=schueli&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grundstimmung: Zufrieden. Warum? Ist so. Redseelig? Nein. Trotzdem schreiben? Jawohl!</p>
<p>Noch wenige Stunden und dann gehts ab in den Süden. Genauer gesagt nach Alicante. Wenn ich nun heute noch den 13-Stunden-Arbeitstag und den morgigen 9,5-Stunden-Kampftag überstehe, und davon gehe ich optimistischerweise einmal frech aus, steige ich am Sonntag um 10:00 Uhr hier in der Hansestadt in den Zug Richtung Bremen und von dort geht es mit dem fliegenden Reisebus mit Ramschcharakter nach Spanien. Im Grunde ist das Ganze allerdings irgendwie noch sehr weit weg. So richtig Urlaubsgefühle tauchen bei mir generell immer erst Minuten vorher auf. Vielleicht liegt es daran, dass ich manchmal einfach den Kopf voll mit Dingen habe, die weniger mit Entspannung zutun haben. Aber ich will nicht klagen, denn ich habe alles bekommen, was ich wollte. Jobtechnisch werde ich bis zum Studium gut über die Runden kommen und zum Hurricane kann ich auch. Alles gut. Vom Urlaub geht es zwar direkt in den nächsten Arbeitstag, aber den werde ich sicher so leichtfüßig bestreiten, wie noch nie zuvor. Ja, ich hoffe auf Erholung, Seele-Baumeln-Lassen à la Rüdiger Hoffmanns beitrag über Faulheit im Urlaub: &#8222;Ich bin hier im Urlaub- Ich mache erstmal gaaar nichts.&#8220; Wunderbärchen.</p>
<p>Tjoa, sonst geht meine EP-Planung ins Eingemachte (das klingt, als wäre es in die Hose gegangen). Direkt nach dem Urlaub wird voraussichlich aufgenommen. Dafür ziehe ich mich für 2-3 Tage in die Einöde zurück, um die Songs roh einzuspielen und dann später in Kleinstarbeit zu mischen. Ich hoffe sehr, das alles hin zu bekommen. Klar wird die Qualität nicht HD oder BlueRay oder so, aber ich hoffe, sie einigermaßen störungsarm aufzeichnen zu können. Ich könnte mir auch ein Wochenende in nem Amateurstudio gönnen, aber Hand aufs Herz, dafür reicht es noch nicht. Ausserdem, freue ich mich über den Gedanken, das allein gebacken zu bekommen. Fünf Songs, alte und neue, werden es sich auf der runden Scheibe gemütlich machen und ein sechster ist auf der Ideenliste, wird aber nur nachrücken, wenn ich Svenja dazu bekomme, eine Stimme mit einzusingen. Auch das Design steht fest. Ich habe dazu 3 noch geheime Designs probiert und mich für eins entschieden; Das schlichteste ist es geworden. Auch wird es die EP (nur) in Pappe geben, um weitere unnötige Kosten zu vermeiden. Für meine Liebsten wird es das Original in schön geben, weitere folgen dann evtl. in Kopie. Und, ganz ehrlich, ich bin froh, wenn ich 10 davon loswerde und das obwohl ich selbstverständlich kein Geld dafür nehmen werde. Und wenn alles hervorragend läuft, wird es sie ab dem 8.5.10 bei mir geben, denn ich werde dazu meine Freunde einladen. 4 Mal habe ich bereits eine EP geplant, aber nun wird es sie wirklich geben, was für mich viel wichtiger ist, als für alle anderen. Es gibt kein Zurück mehr. Ich hoffe, es klappt alles so, wie ich es mir in etwa vorstelle- Ich bin ja nicht so sehr anspruchsvoll. Perfektion würde mir und meinen Songs ohnehin nicht entsprechen. Na, dann ist doch alles gut.</p>
<p>Gut, dann sage ich für die nächsten Tage &#8222;Adios&#8220;! Melde mich erholt wieder.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/schueli.wordpress.com/329/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/schueli.wordpress.com/329/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/schueli.wordpress.com/329/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/schueli.wordpress.com/329/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/schueli.wordpress.com/329/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/schueli.wordpress.com/329/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/schueli.wordpress.com/329/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/schueli.wordpress.com/329/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/schueli.wordpress.com/329/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/schueli.wordpress.com/329/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/schueli.wordpress.com/329/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/schueli.wordpress.com/329/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/schueli.wordpress.com/329/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/schueli.wordpress.com/329/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schueli.wordpress.com&amp;blog=7368740&amp;post=329&amp;subd=schueli&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Music is what we are living for. (DjBobo)</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 10:47:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schueli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Ton macht die Musik.]]></category>

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		<description><![CDATA[So, hier, ganz kurz, ääh, melde mich kurz vom Songs schreiben. Die Nummer zwei ist fast in Tüten und trägt den wunderherzlichschönen Titel &#8222;Gute Nacht, Gute Nacht&#8220;. Bald werde ich, wenn alle anderen Ideen und Wünsche verarbeitet worden sind, den Raum in der Rockcity mieten und mit viel Liebe aufnehmen. Mit meiner Handykamera habe ich [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schueli.wordpress.com&amp;blog=7368740&amp;post=325&amp;subd=schueli&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, hier, ganz kurz, ääh, melde mich kurz vom Songs schreiben. Die Nummer zwei ist fast in Tüten und trägt den wunderherzlichschönen Titel &#8222;Gute Nacht, Gute Nacht&#8220;. Bald werde ich, wenn alle anderen Ideen und Wünsche verarbeitet worden sind, den Raum in der Rockcity mieten und mit viel Liebe aufnehmen. Mit meiner Handykamera habe ich Ähnliches schon vollbracht und auch intensiv darüber nachgedacht die Schmusenummer &#8222;Gute Nacht, Gute Nacht&#8220; hier zu posten, mich aber dagegen entschieden, um nicht wieder in alte Muster der Ungeduld zu verfallen. Wen es also wirklich interessiert, muss warten, bis nach den Aufnahmen oder bis zum Abend, an dem ich sie betrunken spiele. Um die Sache hier abzukürzen, ich bin doch aber so aufgeregt, möchte ich die meine musikalische Entdeckung der letzten Wochen präsentieren: Walter Schreifels.</p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://schueli.wordpress.com/2010/04/01/music-is-what-we-are-living-for-djbobo/"><img src="http://img.youtube.com/vi/UurnPl_YsGE/2.jpg" alt="" /></a></span>
<p>Leider habe ich am Wochenende keine Zeit zum Schreiben, aber mein kleines <span style="text-decoration:line-through;">Hirn</span> Papierhäufchen ist voll mit Ideen, Schnipseln, Anfängen und voll von &#8222;Ich pack es an, yeah!&#8220;. Irgendwie habe ich das Gefühl, bald doch etwas zu posten. Nein, Nein, Nein.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/schueli.wordpress.com/325/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/schueli.wordpress.com/325/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/schueli.wordpress.com/325/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/schueli.wordpress.com/325/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/schueli.wordpress.com/325/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/schueli.wordpress.com/325/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/schueli.wordpress.com/325/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/schueli.wordpress.com/325/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/schueli.wordpress.com/325/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/schueli.wordpress.com/325/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/schueli.wordpress.com/325/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/schueli.wordpress.com/325/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/schueli.wordpress.com/325/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/schueli.wordpress.com/325/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schueli.wordpress.com&amp;blog=7368740&amp;post=325&amp;subd=schueli&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Lieder schreiben.</title>
		<link>http://schueli.wordpress.com/2010/03/30/lieder-schreiben/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 11:40:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schueli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Ton macht die Musik.]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich kann mir nicht erklären, woran es liegt, dass ich plötzlich wieder vor akustikmusikalischer Energie strotze. Ich habe Wochen und Monate keine Einfälle gehabt, vielleicht hier und da mal einen Gitarrenlauf oder einen Textschnipsel. Was bei rum gekommen ist nicht. Man kämpft mir Reimen, die man nicht mag, komplexen Rythmen, um nicht immer nur diese [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schueli.wordpress.com&amp;blog=7368740&amp;post=317&amp;subd=schueli&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann mir nicht erklären, woran es liegt, dass ich plötzlich wieder vor akustikmusikalischer Energie strotze. Ich habe Wochen und Monate keine Einfälle gehabt, vielleicht hier und da mal einen Gitarrenlauf oder einen Textschnipsel. Was bei rum gekommen ist nicht. Man kämpft mir Reimen, die man nicht mag, komplexen Rythmen, um nicht immer nur diese 3-Akkorde-Linien zu bekommen, improvisiert, verwirft, probiert, zeichntet auf, hört an, mag es, macht nicht weiter oder vergisst ganz einfach. Nach dem <a href="http://schueli.wordpress.com/2010/03/15/oft-kopiert-und-nie-erreicht/">Matze Rossi Konzert</a> war mir schon extrem nach schreiben und vertonen. Andererseits war ich bis dato eher darauf fixiert, mich um eine Band zu bemühen, einen Proberaum zu finden und Rockmusik zu machen. Ganz lübecktypisch habe ich aber auch nach langem Suchen nichts gefunden und mir fallen auch keinerlei weitere Quellen ein. Ich muss mich damit abfinden, nie eine Band nach meinem Geschmack formieren zu können. Eine andere Überlegung wäre, sich musikalisch vom &#8222;Plan&#8220; zu distanzieren und sich mit Leuten zusammen zu tun, um deutsch IndiePunkPopMusik zu machen. Die Chance gibt es- Inklusive Bassist und Proberaum. Irgendwie komme ich mir bei dem Gedanken aber verräterisch vor. Wenn ich das wollte, könnte ich auch bei meinen Akustiksongs bleiben. Jetzt bin ich an dem Punkt, an dem ich die Songs nicht nur schnell vertonen möchte, sondern etwas mehr Arbeit in sie investieren möchte. Meine Fähigkeiten konnte ich letzten Jahr gut ausbauen und diese sollen mir nun helfen, etwas anders zu klingen, etwas Neues zu probieren. Ja, ich schreibe wieder Texte, werde mir heute ein neues Songbuch kaufen und schreiben, schreiben, schreiben. Ich kann es kaum erwarten, nach Hause zu kommen und zu basteln. Von meinen alten Songs sollen nicht viele bestehen bleiben und mein Ziel steht fest: Sommerfest 2010 in Sirksfelde, mit neuen Songs und mehr Gefühl, lauter wird es auch. Zudem habe ich noch gehört, ich habe bei meinem letzten Vortragen von Songs, den einen oder anderen Zuhörer begeistern können, den Eindruck hatte ich zwar nicht, höre ich aber dennoch gern.</p>
<p>Der erste Neuanfang ist gemacht und wird den Titel <strong><em>&#8222;Es ist unglaublich, wenn du sagst, dass&#8220;</em></strong> tragen. Der genaue Inhalt lässt mich noch ein wenig zweifeln, denn er klingt, als rede meine Gitarre mit mir und wolle mir etwas sagen. Wenn ich die Gelegenheit bekomme, werde ich den einen oder auch anderen versuchen aufzunehmen und wieder mehr in der Runde spielen- Wenn ich darf. Das Üben muss ich nämlich auf solche Gelegenheiten schieben, weil meine Wohnsituation lautes Gröhlen nicht zulässt. Ich treibe es solange, bis mich alle für meine Lieder hassen (so machen es die Böhsen Onkelz auch&#8230;). Man sagte ja schon, ich klinge wie die Typen, Andere sagten ich klinge wie Hippiemusik, ich lasse mich nicht beirren. Das größte Kompliment war bisher der stimmliche Vergleich mit Clueso (..), das nehme ich mal so hin. Davon unabhängig, alles andere wäre Quatsch, geht es nicht um die hohe musikalische Kunst, es geht um Inhalt, Spass und handgemachtem Akkordpudding mit Gesang.</p>
<p>Warum ich das hier schreibe? Keine Ahnung, ich glaube ich höre das alles selbst ganz gern.</p>
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		<title>Die Sonne kitzelt mich, ich lache aber nicht.</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 10:18:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schueli</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zu meinem vorherigen Blog zum Thema &#8222;lost and found-stories/ Montagsfrust&#8220; gibt es eine Meldung, die ich unbedingt ergänzend loswerden muss. Der Anfang des Eintrags drehte sich um das Verlorengehen einer Packung Tabak und den daraus resultieren Stimmungsunstimmigkeiten an einem Montag Morgen meiner Wahl. Nachdem ich mir als morgens noch schnell in der Eile eine Packung [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schueli.wordpress.com&amp;blog=7368740&amp;post=310&amp;subd=schueli&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu meinem vorherigen Blog zum Thema &#8222;lost and found-stories/ Montagsfrust&#8220; gibt es eine Meldung, die ich unbedingt ergänzend loswerden muss. Der Anfang des Eintrags drehte sich um das Verlorengehen einer Packung Tabak und den daraus resultieren Stimmungsunstimmigkeiten an einem Montag Morgen meiner Wahl. Nachdem ich mir als morgens noch schnell in der Eile eine Packung gönnte und die andere schon fast wieder vergessen hatte, den Arbeitstag beendete und zuhause begann mir etwas zu &#8222;kochen&#8220;, machte ich den Kühlschrank auf und nahm die Fleischwurst beiseite. Und was grinste mich schon fast dreist an? Mein Tabak. Ich begann erneut zu zweifeln, um sicher zu stellen, ob mein Gehirn noch ordnungsgemäß funktioniert und redete mir folgende Theorie (Ich nenne es &#8222;optimierter Optimismus&#8220;) ein: Als ich Abends meine Wurst vom Abendbrot in den Kühlschrank räumte, erwischte ich dabei im Halbschlaf versehentlich auch den Tabak und schmiss ihn leichtfüßig ordnungsliebend in den Kühlschrank. Ich: &#8222;Da hättest du ja auch morgens drauf kommen können!&#8220;, Ich: &#8222;Nein, das ist selbst mir zu abstrakt!&#8220;. Jetzt liegt der Tabak auf der Mikrowelle- Ich weiß aber, dass er da liegt und er wird mir helfen, wenn ich irgendwann einmal versehentlich meine Zahnbürste in den Backofen packe, frustriert eine rauchen möchte, den Tabak aber nicht finde, weil er in der Duschkabine liegt. Aus Fehlern lernt man.</p>
<p>Die Sonne scheint. Ich werde an dieser Stelle aber nicht erwähnen, dass sie mich manchmal jetzt schon nervt. Heute muss ich also erst einmal meine Sonnenbrille finden. (Ich befürchte Böses.) Ausserdem muss ich mich umschauen, wo man kurze Hosen findet, die auch Leute tragen, die am liebsten lange Hosen tragen, weil sie sich mit kurzen Hosen nackt fühlen und auch bei 30°C am liebsten lange Hosen tragen, temperaturenbedingt aber lieber kurze Hosen tragen würden, weil lange Hosen selbst hochgekrempelt noch zu warm sind. Kurze Hosen zeichnen sich auch durch ein äußerst geringes Packmaß aus. Ja, das ist wichtig, denn ich und meine Liebste werden bald schon für eine Woche nach Südspanien fliegen. Endlich mal wieder weg hier. Wer allerdings schon einmal versucht hat, eine Reise zu buchen, die sich nicht pauschal schimpft, wird mir zustimmen, dass ein Puzzle mit 2000 Teilen scheinbar einfacher zu bewätigen ist. Wenn man sich erst durch die Homepage einer Billigfluggessellschaft (die Bezeichnung macht mir Angst) geboxt hat und versucht sich den Preis am Ende zu erklären, der zu beginn noch deutlich niedriger war, hat schon fast die hälfte der Miete. Weiter geht es dann mit der Unterkunft. Hotel, Zelt, Appartement, Hütte oder Hostel? Stunde um Stunde Bilder gucken, Preise vergleichen und Spanisch lernen später, führte ich ein Gespräch mit meiner Schwester, die sich berufsbedingt damit gut auskennt. Gut, sie hat 30 Sekunden gebraucht, um 3 mögliche und gute Hotels zu finden. Ungläubig aber erleichtert konnten wir uns dann ein nettes Hotel ausgucken und buchen. Dann fehlte nur noch die Bahnfahrt nach Bremen zum Flughafen und zurück. Warum nun die Preise bei der Bahn zu schwanken und es günstiger ist, Hin- und Rückfahrt getrennt zu buchen, habe ich noch nicht verstanden; will ich auch gar nicht mehr. Beunruhigt kann ich aber nun feststellen, dass ich alles gebucht habe, dennoch das Gefühl habe, etwas vergessen, vertauscht und in den Kühlschrank gepackt zu haben. Wird schon passen- Ich wollte ja auch ein wenig Abenteuer. Island war auch eine Option. Das wäre in diesen Tagen sicherlich abenteuerlich.</p>
<p>So, ich will raus- In der Sonne einen Kaffee oder ein Feierabendbierchen trinken und einen Ball treten. Die Wiesenzeit geht los. Die nächste Zeit muss ich nutzen, bald ändert sich die Arbeitssituation- &#8222;Glücklicherweise&#8220;.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/schueli.wordpress.com/310/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/schueli.wordpress.com/310/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/schueli.wordpress.com/310/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/schueli.wordpress.com/310/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/schueli.wordpress.com/310/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/schueli.wordpress.com/310/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/schueli.wordpress.com/310/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/schueli.wordpress.com/310/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/schueli.wordpress.com/310/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/schueli.wordpress.com/310/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/schueli.wordpress.com/310/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/schueli.wordpress.com/310/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/schueli.wordpress.com/310/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/schueli.wordpress.com/310/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schueli.wordpress.com&amp;blog=7368740&amp;post=310&amp;subd=schueli&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Einfach mal Reset drücken.</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 13:16:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schueli</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ach, ja- Der montägliche Blog zur Bewältigung der vergangenen Woche und des dazugehörigen Endes. Beginnen möchte ich aber, und das verwirrt mich gerade, mit dem heutigen Morgen. Allem Aberglauben zum Trotz, bin ich niemand, der sich an Sprüchen wie &#8222;Wenn die Woche schon so geginnt, muss der Rest scheiße werden&#8220;, verbittert, aber tatsächlich ist ein [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schueli.wordpress.com&amp;blog=7368740&amp;post=305&amp;subd=schueli&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, ja- Der montägliche Blog zur Bewältigung der vergangenen Woche und des dazugehörigen Endes. Beginnen möchte ich aber, und das verwirrt mich gerade, mit dem heutigen Morgen. Allem Aberglauben zum Trotz, bin ich niemand, der sich an Sprüchen wie &#8222;Wenn die Woche schon so geginnt, muss der Rest scheiße werden&#8220;, verbittert, aber tatsächlich ist ein schlechter Start in die Woche immer etwas heikel, weil er den ohnehin schon schwierigen Montag auch nicht gerade leichter vorrüber ziehen lässt. 08.15: Der letzte Weckton erklingt. Ich muss aufstehen. Ich stehe auf, ziehe mich an und stelle fest, dass ich fast keine saubere Wäsche mehr habe. Ich suche mir Klamotten, die ich sonst vielleicht noch zum schlafen anziehe und ärgere mich, in diesem Moment noch schnell die dreckige Wäsche zusammensammeln zu müssen, nur weil ich abends zu faul war. Erstmal Zähne putzen. Die Zahnpasta landet überall, nur nicht auf der Zahnbürste und erstrecht nicht im Mund. &#8222;Ein Klassiker&#8220;, denke ich mir und beschließe, vor dem Packen der Dreckwäsche erst noch eine zu rauchen und stieß gegen das nächste Problem: Irgendwie verschwand in der Zeit vom Schlafengehen zum Aufstehen mein Tabak. Weg. Ich suche alles ab, beginne an mir zu zweifeln und beschließe kurzerhand, mir einfach eine Zigarette aus den Resten zu drehen, die ich seit Wochen in meinem Rucksack umher trage. Ich versuche mich in dieser Lage am Optimismus, ich merke allerdings schnell, dass ich dazu noch nicht wach genug bin. Bei dem Gedanken, noch Tabak und Brötchen besorgen zu müssen, gerade ich zu allem Überfluß auch noch in Zeitdruck. Raucher nehmen viel in Kauf, wenn es um den Rauchgenuß geht. Nun noch schnell die Wäsche packen und los. Wo ist mein Mp3-Player?! Meine Geduld bekommt langsam sichtbare Löcher. Ich habe ihn zwar gefunden, hätte mir aber die Mühe sparen können. Der Akku ist leer. &#8222;Wie hätte es anders sein können!?&#8220;, wiederholt es sich immer und immer wieder in meinem müden Montagskopf. Auf dem Weg zur Bank, zum Bäcker und zum Tabakhändler freue ich mich dennoch zunächst über den Sonnenschein. Während meines Wegs versuche ich dann noch SMS-Diskussionen zu führen und nur durch viel Glück (Das war mir scheinbar gegönnt) bin ich weder gegen Schilder, noch gegen Hausmauern gelaufen. Eine viertel Stunde verspätet beginnt mein Arbeitstag mit weiteren Diskussionen und wird mit Einkaufen und Saubermachen enden. Unterm Strich, kann die Woche nicht so weitergehen- Sie kann definitiv nur besser werden. Ich bin guter Dinge.</p>
<p>Vielleicht bin ich auch nur etwas schlecht drauf, weil mir das Wochenende in Knochen liegt. Nach einem anstrengenden 13-Stunden-Freitag und ein paar abschließenden Bierchen, fiel ich erschöpft ins Bett, um am folgenden Tag wieder arbeiten zu müssen. Der Samstag verflog schnell und wenig später hatte ich mir eine Flasche Whisky besorgt und war drauf und dran die Woche zu löschen. Eines steht fest, das war mir gelungen. Wachkomatös (und sturzbesoffen) fiel ich zufrieden und frei von Gedanken ins Bett. Die Welt war zu dem Zeitpunkt irgendwie völlig in Ordnung und gut schlafen konnte ich logischerweise auch. Unabhängig von der Menge Whisky hatten wir einen guten Abend zu dritt und verdammt nochmal eine Menge Spass. So sollen Wochen enden.</p>
<p>Mit leichten Kopfschmerzen ging es dann zum Fußballtreten mit den Jungs. Bei bestem Wetter lässt sich so ein Sonntag eben am besten im Freien verbringen. Auch wenn ich heute doch etwas Muskelkater habe, freue ich mich darauf, sollten wir das vielleicht sogar irgendwann wiederholen, auch wenn ich gerade nur erschöpft und aufgewühlt bin. Das könnte den ersten Absatz erklären. Ich bitte um Verständnis. Und wenn ich jetzt noch kommende 57-Stunden-Woche überstehe und meine Hurricanesorgen beerdigen kann, ist auch schon wieder Wochenende- Dann drücke ich wieder Reset und sage mir &#8222;Das hast du dir verdient, du hast es nicht leicht.&#8220;</p>
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